Mitglieder

indicamino

indicamino

Anzahl der Mitarbeitenden in Deutschland                  2,25
Anzahl der Mitarbeitenden im Ausland 112 
Geographische Arbeitsschwerpunkte Südamerika, Peru, Bolivien und Kolumbien 
Inhaltliche Schwerpunkte

Theologische Ausbildung von Pastoren und einheimischen Leitern. Praktische Ausbildungsgänge für Einheimische. Alphabetisierungskurse für Frauen und Kinder, Näh- und Handarbeitskurse, Hygieneunterricht. Gemeindebau: Begleiten und unterstützen der einheimischen Gemeinden. Soziale Hilfe: verschiedene Projekte, um den Menschen ganzheitlich zu helfen.

Jährliches Budget  600.000 Euro
Hier schlägt unser Herz

"Mit Südamerikanern das Evangelium leben“ (ganzheitlich), Hilfe zur Selbsthilfe geben, Ausbilden von einheimischen Leitern als Multiplikatoren, sozial-diakonische Hilfsprojekte in Randgruppen

indicamino wurde 1956 unter dem Namen „Schweizer Indianer-Mission“ (SIM) gegründet. Es begann mit dem Aufbau des ersten Ausbildungszentrums „Cashibo“ im peruanischen Tiefland. Später folgten die Zentren Huánuco und Lima. Weitere Stationen wurden 1976 in Bolivien und 1996 in Kolumbien eröffnet. Schon von Anfang an war die Zusammenarbeit mit der einheimischen Kirche wichtig. Durch die zunehmende Zahl deutscher Mitarbeiter entstanden 1975 der deutsche Verein und die Geschäftsstelle in Trossingen. Verschiedene Aspekte und Veränderungen führten 2003 zur Namensänderung von SIM zu indicamino.

Im spanisch klingenden Namen indicamino ist das Wort Wegweiser (indicador de camino) „versteckt“ indicamino will Wegweiser zu Jesus Christus ( Joh 14,6) sein. 

Mehr Information unter www.indicamino.de